Ulfrid Müller: Die Marktkirche St. Georgii et Jacobi in Hannover


Die Marktkirche ist die größte der Kirchen in der Altstadt. Sie finden hier detaillierte Informationen als pdf-Dokumente zum Herunterladen und Ausdrucken.

Baugeschichte
Die Marktkirche ist die älteste der drei Pfarrkirchen in der Altstadt. Erwähnt wird sie zwar erstmals 1238 als St. Georgii; sie ist aber als romanischer Bau schon weit früher entstanden. … weiterlesen (pdf)


Beschreibung
Die Marktkirche misst einschließlich Turm eine Länge von 61,5 m bei einer Gesamtbreite von 26,6 m. Die Traufe liegt bei einer Höhe von 19 m, die Spitze des Wetterhahnes bei genau 98 m. Damit überragte die Marktkirche damals das enge Gewirr der meist nur zweigeschossigen Bürgerhäuser um ein Vielfaches … weiterlesen (pdf)


Das Innere bis zur Zerstörung 1943
Der Innenraum mit seiner Einrichtung behielt bis zur 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts seinen mittelalterlichen Charakter. 1436 wird von 12 Altären berichtet. Ihre Zahl soll später noch größer gewesen sein. Die meisten Kunstwerke verschwanden aus der Marktkirche „als papistischer Greuel“ nach Einführung der Reformation. Erhalten blieb allein der Sakramentsaltar… weiterlesen(pdf)


Wiederaufbau nach 1943
Bei zwei großen Bombenangriffen im Juli und Oktober 1943 zerschmetterten Sprengbomben den Innenraum, die Gewölbe und einen Teil des Dachstuhles. Den Turm trafen Brandsätze, die das Holzgerüst im Turmschaft, den Turmhelm und seinen Dachreiter durch Feuer vernichteten. Die gleichen Angriffe zerstörten auch die gesamte Altstadt. … weiterlesen (pdf)


Rundgang Innenraum: Altar
Am Hauptstück des protestantischen Kirchenraumes, dem großen Altar im Hauptchor, soll der Rundgang beginnen und dann im Uhrzeigersinn weiterführen. … weiterlesen (pdf)


Rundgang Innenraum: Fenster des Hauptchores
Der wertvollste Schatz der Marktkirche sind die Farbverglasungen in den drei östlichen Fenstern des Hauptchores, unmittelbar hinter dem Hauptaltar. 1979 konnten sie ausgebaut und in der Werkstatt Oidtmann im Rheinland von allen Überkrustungen befreit, wieder zusammengesetzt und neu verbleit werden. … weiterlesen (pdf)


Rundgang: Orgel und Grabdenkmale
Neben den Grabdenkmalen an den Außenseiten der Kirche sind zwölf weitere im Innenraum aufgestellt. Drei von ihnen aus dem Ende des 16. Jahrhunderts geben dem südlichen Chor seine besondere Atmosphäre … weiterlesen (pdf)


Rundgang: Bödekersaal und Turmportal
Beim Verlassen des Kirchenraumes wird der Besucher durch ein Steinrelief von Heinz Heiber (1928–2003) von 1962 „Der Auftrag Christi an die Christen und ihre Stellung in der Welt“ und das zu gleicher Zeit in der Turmwestwand eingefügte Betonglasfenster „Die Dreieinigkeit“ von Klaus Arnold (*1928) verabschiedet. … weiterlesen (pdf)


 



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